Sonnencreme für Babys – der komplette Guide für die Kleinsten
Mit dem Baby draußen in der Sonne zu sein ist ein wunderschönes Erlebnis – aber es erfordert besondere Aufmerksamkeit beim Sonnenschutz. Babyhaut ist extrem empfindlich und anfällig für Sonnenstrahlen, und Sonnencreme für Babys ist ein Thema, das frischgebackene Eltern sehr beschäftigt. Aus gutem Grund: Die richtige Sonnencreme für Babys kann den entscheidenden Unterschied für einen sicheren und schönen Sommertag machen.
Ab wann kannst du Sonnencreme für Babys verwenden?
Die WHO und die meisten Ärzte empfehlen, bei Kindern unter 6 Monaten keine Sonnencreme für Babys zu verwenden. Bei den Allerkleinsten geht es stattdessen darum, direkte Sonne zu meiden und Schatten, leichte Kleidung und einen Sonnenhut als primären Schutz zu nutzen. Ab 6 Monaten kannst du anfangen, Sonnencreme für Babys zu verwenden – wähle aber immer eine, die speziell für die empfindliche Haut von Säuglingen entwickelt wurde.
Welche Sonnencreme für Babys solltest du wählen?
Nicht alle Sonnencremes eignen sich als Sonnencreme für Babys. Darauf solltest du achten:
- Mineralische Sonnencreme für Babys – Sonnencreme mit Zinkoxid oder Titandioxid liegt auf der Haut, statt einzuziehen. Das ist die schonendste Art von Sonnencreme für Babys für die empfindlichste Haut.
- Parfümfreie Sonnencreme für Babys – wähle immer Sonnencreme für Babys ohne Parfüm, Farbstoffe und Parabene.
- SPF 50 oder 50+ – bei Sonnencreme für Babys wird immer ein hoher SPF empfohlen. Babyhaut hat keine aufgebaute Toleranz gegenüber der Sonne.
- Wasserfest – wähle wasserfeste Sonnencreme für Babys, aber denk daran, nach dem Schwimmen nachzucremen.
So trägst du Sonnencreme für Babys richtig auf
Das Auftragen von Sonnencreme für Babys kann knifflig sein. Babys halten nicht gerne still. Trage Sonnencreme für Babys mindestens 20 Minuten vor dem Rausgehen auf und verwende eine großzügige Menge – viele Eltern verwenden zu wenig Sonnencreme für Babys, was die Schutzwirkung deutlich reduziert. Bedecke alle exponierten Hautpartien mit Sonnencreme für Babys: Gesicht, Nacken, Arme, Hände, Beine und Füße.
Wenn das Baby etwas größer und aktiver wird – ab etwa 1-2 Jahren – kann ein Solar Buddies Sonnencreme-Applikator das Auftragen von Sonnencreme für Babys deutlich erleichtern. Mit dem Applikator sickert die Sonnencreme für Babys durch einen weichen Schwamm direkt auf die Haut – keine fettigen Hände, und das Kind muss nicht lange stillhalten. Perfekt für Kleinkinder, die immer in Bewegung sind.
Denk an Sonnencreme für Babys – auch bei bewölktem Wetter
Einer der häufigsten Fehler von Eltern: Sonnencreme für Babys an bewölkten Tagen zu vergessen. Bis zu 80% der UV-Strahlen der Sonne dringen durch Wolken. Sonnencreme für Babys ist also auch bei grauem Wetter notwendig.
Nachcremen ist entscheidend
Sonnencreme für Babys muss mindestens alle 2 Stunden erneuert werden und immer nach dem Baden, Schwimmen oder Abtrocknen mit dem Handtuch. Achte darauf, dass immer genug Sonnencreme für Babys auf dem Körper ist – besonders im Nacken, an den Ohren und auf den Schultern, die oft übersehen werden.
Unsere Empfehlungen zu Sonnencreme für Babys – hier bei Nuttet Baby
Bei Nuttet Baby haben wir den Solar Buddies Sonnencreme-Applikator, der ideal für Kleinkinder und größere Kinder ist, die ein schnelles und gleichmäßiges Auftragen von Sonnencreme für Babys und Sonnencreme im Allgemeinen brauchen. Möchtest du alles in einem? Schau dir unser kleines Sommer-Bundle an, das alles enthält, was du für einen einfachen und sicheren Sommertag mit den Kleinsten brauchst – der perfekte Ausgangspunkt, wenn Sonnencreme für Babys einfach und schnell aufgetragen werden soll.
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